Aktuelles

          • Meuselwitzer Gymnasiastin gewinnt Bezirksentscheid des Vorlesewettbewerbs in Jena

          • 30.03.2026

            Nachdem Davinia Neugebauer (Kl. 6a) den Regionalentscheid am 27.02.2026 in Greiz mit dem Kinderroman „Die Wolke“ von Gudrun Pausewang für sich entscheiden konnte (wir berichteten davon), ging es für sie in die zweite Runde, und zwar zum Bezirksentscheid für die Region Thüringen Ost nach Jena.

            Auch dort hat sie am 30.03.2026 mit ihrem Vortrag aus dem Jugendbuch „Die Geschichte von Malala“ von Viviana Mazza die Jury überzeugt und erneut das Siegerpodest ersteigen können, obwohl die Konkurrenz sehr stark war und Davinia bis zum Schluss nicht auf diesen Erfolg zu hoffen gewagt hatte.

            Besonders beeindruckend empfand die Jury Davinias Abschlussworte aus Malalas Rede vor den Vereinten Nationen im Jahr 2013 „Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern (…)“.

            In diesem Sinne gratulieren wir, die gesamte Schulgemeinschaft, unserer Davinia zu diesem genialen Erfolg! Eine beeindruckende Leistung!

          • Studienfahrt nach Strasbourg

          • 23.03. bis 27.03.2026

            1.TAG

            Unser Ziel, das Elsass, erreichten wir nach neun Stunden Zugfahrt mit dem dringenden Wunsch: “ Wir wollen in unser Hotel !!!“ Das überraschte uns mit modernen Zimmern, bequemen Betten und – wie wir am nächsten Morgen feststellten- leckerem Frühstück. Lennart und Oliver machten es sich zunächst unter einer Doppeldecke gemütlich, Gruben in der zweiten Nacht die „Kriegsdecke“ aus, um letztendlich doch wieder zu Variante 1.0 zurückzukehren.

            Am ersten Abend verschafften wir uns von der „Hauptstadt Europas“ während eines kleinen Stadtbummels einen ersten Eindruck. Uns überraschte die Schönheit der Architektur diverser Gebäude, allen voran des Münsters, aber auch der vielfältigen Fachwerkhäuser und kleinen Weinstuben.

             

            2.TAG

            Unser Stadtführer Geoffrey erwies uns an seinem Geburtstag die Ehre uns mit der Geschichte seiner Heimat vertraut zu machen. In 1,5h erkundeten wir die Altstadt und

            „La Petite France“, wo einst die „Münsterschwalben“ lebten. Uns beeindruckte die deutsch- französische Doppelkultur, die im Elsass früher mehr gelebt wurde als heute, jedoch in Sprache, Traditionen und Mentalität noch erkennbar ist.

            Im Anschluss folgten wir den Spuren Goethes, der durch häufiges Erklettern des Strasbourger Münsterturmes seine Höhenangst bekämpft haben soll. Nach 320 Stufen bewunderten wir die Stadt und Umgebung von oben. Mit einem typisch französischen Mittagessen – Galette und zum Nachtisch Crêpes- rundeten wir diesen wunderschönen Vormittag ab. Sehr gewöhnungsbedürftig empfanden einige von uns ihr Getränk. Sirup mit Minzgeschmack, verdünnt mit Wasser, erinnerte eher an den Geschmack von Mundwasser. Tja, andere Länder, andere Sitten.

            Am Nachmittag lud uns die Sonne zu einer Bootstour auf der Ill ein, auf der wir weitere Stadtteile vom Wasser aus bestaunten. Strasbourg gefiel uns immer besser. So genossen wir am Abend in einer urigen Studentenkneipe den typisch elsässischen Flammkuchen und beendeten den Tag mit einem Spieleabend. Bei „Stadt, Name, Vollpfosten“ erkannten wir die Erschöpfung des einen oder anderen Mitspielers, als plötzlich mit „Meniskuswerfen“ eine neue Sportart geboren wurde.

             

            3.TAG

            Der Wettergott des Dienstages meinte es nicht gut mit uns. Wir “schwammen“ zum Bahnhof, um nach Mulhouse zu „fliegen“. Dort erkundeten wir das Städtchen auf verschiedene Weise: Während die einen dem Automobilmuseum einen Besuch abstatteten, informierten sich die anderen im Stadtmuseum über die Geschichte von Mulhouse.  Nach dem Einkaufsbummel am Nachmittag, erneut Galettes und Crêpe und einem Besuch in der von außen prachtvoll, von innen eher nüchtern wirkenden, Kirche, ging es mit der französischen Bahn wieder zurück nach Strasbourg. Selbstverständlich trafen sich die meisten von uns zum Spieleabend, um in lustiger Runde den Tag ausklingen zu lassen.

            Während unserer Studienfahrt erweiterten wir nicht nur unser historisches, gesellschaftliches und geografisches Wissen, sondern lernten uns auch untereinander besser kennen. Zu unserer Runde gehörten:

            die Sonnenscheine -> JOSI & LAURA, die mit ihrem Sonnentanz kurzzeitig Regen und Sturm vertrieben

             -> LENNART - der unermüdlich redete und Nahrungsmittel verschlang

            -> OLIVER - der zufriedenste Mitreisende, der sich stets an Lennarts Seite befand, genauso viel aß und alles „Sehr schön!“ fand

            -> JOHANNES - der sich mit uns wie zu Hause fühlte

            -> LUCIE, die die originellste Antwort im Spiel gab und uns mit ihrem trockenen Humor erheiterte

            -> ANGELINA & ROSALIE, die das größte Kunstinteresse aufbrachten

            -> CHARLOTTE & SITA, die sich am ruhigsten verhielten

            -> FRAU KLESZEWSKI, die uns mit ihren perfekten Französischkenntnissen sicher durch die Woche führte und unseren Wunsch nach „Gesundheit!“ erst nach dem dritten Nießer benötigte

             -> FRAU FROST, die mit unserer Hilfe ihr Handy und dessen Fotobearbeitung endlich teilweise zu beherrschen lernte

            -> FAZIT: = passende Zusammengehörigkeit unserer Truppe!!!

             

             4.TAG

             Wir lernten mit Colmar ein zauberhaftes elsässisches Städtchen kennen, das sich in den letzten Jahren zu einem Tourismuszentrum entwickelt hat. Berühmt ist der dortige Weihnachtsmarkt, zu dem jährlich ca. 4 Mio. Menschen in die 17 000 Einwohnerstadt pilgern. Unsere Stadtführerin zeigte uns in hoher Geschwindigkeit „Kleinvenedig“, bunt gestaltete Fachwerkhäuser sowie protestantische und katholische Kirchen der Stadt.

            Den Nachmittag nutzten wir zum Einkaufen französischer Spezialitäten wie Macarons in diversen Ausführungen und Souvenirs für unsere Lieben daheim.

            Am Abend besuchten wir das Strasbourger Theater „Le Maillon“, in dem uns Trampolinartisten mit ihrem Können beeindruckten und nonverbal eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Verlust erzählten.

             

            5.TAG

            Tja und am Freitag erfolgte die Heimfahrt. S‘ war schön! Wir wären sehr gern noch ne Weile geblieben, jedoch rufen am Veit – Ludwig Klausuren und Tests in der kommenden Woche!

            Bevor wir die „Hauptstadt Europas“ verließen, statteten wir dem Europaparlament einen Besuch ab und zeigten uns sehr beeindruckt von dieser Wirkungsstätte.

             

            Wir danken Frau Kleszewski und Frau Frost für die Organisation und Durchführung unserer Studienfahrt!

          • Man soll aufhören, wenn’s am Schönsten ist: unser letzter Skitag.

          • 27.03.2026

            Nach dem täglich leckeren Frühstück ging es heute mit dem Skibus zur Gondel, der allerdings 30 Minuten Verspätung hatte. Die Wartezeit nutzten wir für eine schöne Schneeballschlacht.

            Wie schon gestern wurde das Skifahren durch anhaltenden Nebel erschwert, dafür war der Schnee aber ein wahrer Traum. Jeder der Profis schnappte sich den ein oder anderen Anfänger, sodass wir bis zum Mittag gemeinsam unterwegs waren.

            Die Kristallhütte war der perfekte Abschluss, um es sich noch einmal richtig schmecken zu lassen. Leider mussten wir schon gegen 14 Uhr von der Piste runter. Am liebsten hätten alle noch eine letzte Fahrt gemacht, doch dafür reichte die Zeit leider nicht mehr.

            Also, wie heißt es so schön: „Man geht, wenn es am schönsten ist.“, das fasst den Tag ganz gut zusammen. Der ein oder andere Sturz wurde verkraftet und auf der Busfahrt heißt es jetzt: ausruhen und auf zu Hause freuen.

             

            Emilia, Lotta, Belinda, Amy

          • Schönes Wetter kann jeder: unser vierter Skitag...

          • 26.03.2026

             

            Der Tag startete für die Schülerinnen und Schüler des A27 Stammkurses im Zillertal wieder einwandfrei mit einem nährreichen Frühstück. Danach ging es, wie die letzten Tage auch, um 8:30 in Richtung Skigebiet. Schon auf dem Weg wurde den meisten klar, dass das Wetter an diesem Tag die größte Herausforderung darstellte. Es schneite heftig und die Sicht war mit teilweise 2 Metern Sichtweite eingeschränkt. Allerdings nahmen es alle Ski Fahrerinnen und Fahrer mit diesen Bedingungen auf und meisterten sie mit Bravour. Am Ende des Tages waren alle mit dem berühmten Tiefschneefahren in Kontakt gekommen und kamen somit auch in den wundervollen Genuss von Naturschnee. Geschafft aber glücklich angekommen im Hotel wurde dann noch gespeist und der Abend auf den geräumigen Balkonen ausklingen gelassen.

            Simon, Fridolin, Artem, Jamie

          • Kaiserwetter, leere Pisten: unser dritter Skitag...

          • 25.03.2026

             

            Der Tag begann bei fast allen Mitreisenden mit viel Müdigkeit und schmerzenden Waden. Die blaue Piste von gestern war perfekt, um wieder in die Bewegungen reinzukommen. Anschließend sind wir (die Gruppe "Beginner") zum ersten Mal Sessellift gefahren und das war sehr entspannt im Vergleich zum Schlepplift (Ankerlift). Auf der neuen Piste sind wir daran gescheitert in Formation zu fahren, aber immerhin sah es lustig aus.

            Nachmittags sind wir auf die Profis gestoßen und alle zusammen rutschten wir eine rote Piste herunter. Als krönender Abschluss des Tages fuhr ein großer Teil, zusammen mit Herrn Müller, zum höchsten Punkt des Skigebietes und von dort bis ganz runter zur Gondel.

            Lina M.

          • Unser zweiter Skitag...

          • 24.03.2026

            Unser zweiter Skitag startete wie der erste, mit der anstrengendsten Übung: das Aufwärmen.

            Nach dem Warm up und Einfahren haben wir [die Beginner-Gruppe] uns heute an eine Blaue Piste herangetraut. Diese war für die meisten erst einmal ein Schock, da die Piste ziemlich steil aussah und vielen Angst machte. Am Ende des Tages haben alle die blaue Piste mit Bravour gemeistert. Manche aus der Gruppe haben sich sogar mit roten Pisten angelegt und diese "plattgefahren".

            Nach dem erfolgreichen Skifahren bei kaiserlichem Wetter, bei dem sich so mancher einen Sonnenbrand geholt hat, lassen wir nun den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.

            Die Profigruppe hat sich nach dem Aufwärmen von ganz links im Skigebiet bis nach ganz rechts durchgearbeitet und dabei vor allem das Kurvenfahren geübt.

            Arthur A.

          • Unser erster Skitag...

          • 23.03.2026

            Voller Aufregung zog es uns aus unseren Betten... endlich war er da, unser erster Skitag.

            Nach einem reichhaltigen und sehr schmackhaften Frühstück starteten wir gestärkt in den Tag.

            Pünktlich 8.30Uhr saßen alle im Bus, der uns nach Kaltenbach kutschierte. Hier stiegen wir in die Gondeln um, die uns den Berg hinauf, auf 1736m beförderten. 

            Bei Sonnenschein, mit ungewohnt schweren Schuhen und voller guter Laune begann der Tag mit einer herausfordernden Erwärmung. Mit den ersten Schweißperlen auf der Stirn fand anschließend die Aufteilung in die zwei Skigruppen "Beginner" und "Fortgeschrittene" statt.

            Auch wenn wir es nicht glauben wollten, aber jetzt ging es für alle erst richtig los...

            Emilia L. aus der Gruppe der Fortgeschrittenen erlebte den Tag so:

            "Bei Herr Müller begannen wir mit vielen Theorieinhalten, was sich am Nachmittag als sehr vorteilhaft erwies, da wir dann umso besser mit den Skiern die Pisten hinunterfahren konnten. Bis zur letzten Minute haben wir die Zeit genutzt und sind erst gegen 16:30 Uhr im Tal angekommen. Den Abend haben wir mit den tschechischen Schülern und Tischtennis im Aufenthaltsraum ausklingen lassen. Mit sehr viel Lachen, Spaß und Freude verabschiedeten wir uns vom ersten Skitag der Studienfahrt."

            Amy P. aus der Gruppe der Beginner berichtet vom ersten Tag: „Der Anfängerkurs bei Herr Kreißl begann mit den Grundlagen des Skifahrens. Nach ungefähr drei Stunden konnten wir dann die ersten Pisten hinunterfahren. Mit vielen Übungen, etwas Angst und viel Motivation gelang uns dies gut. Um 16 Uhr konnten wir endlich aus den schmerzhaften Skischuhen heraus und anschließend ging es zurück ins Hotel.“

          • Hurra, wir sind da...

          • 22.03.2026

            Am Sonntagmorgen um 07.30Uhr versammeln sich 17 aufgeregte Schülerinnen und Schüler am Busplatz Meuselwitz, um ins Skilager zu fahren. Bei Sonnenschein und guter Laune arbeitet sich der Ferrari-rote Bus hungrig in Richtung Alpen. Nach einer 7stündigen Reise erreichen wir das Hotel, beziehen unsere Zimmer, um dann zum Skiverleih zu fahren. Mit dem passenden Material im „Kofferraum“ geht es zurück zur Unterkunft, wo ein dreigängiges Abendbrot auf uns wartet – lecker…

            Gestärkt widmen wir uns anschließend einer kurzweiligen Theorieeinheit und klären anschließend die letzten Fragen für den morgigen ersten Skitag. Müde und doch voller Euphorie zieht es uns in unsere Zimmer. Bei guten Gesprächen lassen wir so den Anreisetag ausklingen.

            Viele Grüße aus dem Zillertal!

          • Erfolgreiche 5. Berufs- und Studienorientierungsmesse in Meuselwitz

          • 18.03.2026

            Am 18. März 2026 fand in der Zeit von 16 bis 19 Uhr die inzwischen 5. Berufs- und Studienorientierungsmesse des Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasiums statt. Als Veranstaltungsort verwandelte sich die Schnaudertalhalle in Meuselwitz für diesen Anlass in einen lebendigen Treffpunkt für Bildung, Ausbildung und Zukunftsperspektiven. Hier trafen z.B. erfahrene Berufsausbilder auf wissbegierige Ausbildungssuchende.

            Rund 550 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über verschiedene Berufs- und Studienmöglichkeiten zu informieren. Mit etwa 70 Ausstellern aus unterschiedlichsten Branchen war die Messe breit aufgestellt und bot für nahezu jedes Interesse passende Anknüpfungspunkte.

            Vertreten waren regionale und teilweise überregionale Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen aus Industrie, Handwerk, Wirtschaft, Verwaltung sowie dem Gesundheits- und Sozialwesen. Darüber hinaus präsentierten sich eine Universität sowie vier Hochschulen und ermöglichten den anwesenden Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in ihre jeweiligen Tätigkeitsfelder. Besonders geschätzt wurde die persönliche Atmosphäre: In zahlreichen Gesprächen konnten individuelle Fragen geklärt, Kontakte geknüpft und erste berufliche Perspektiven entwickelt werden.

            Großen Zuspruch erhielten auch die Stände der Bundeswehr sowie der Polizei Thüringen, die auf viele Besucherinnen und Besucher eine besondere Anziehungskraft ausübten. Doch auch weniger bekannte Berufsfelder im öffentlichen Dienst fanden Aufmerksamkeit: Tätigkeiten wie Rechtspfleger, Justizwachtmeister oder der Justizvollzugsdienst boten spannende Einblicke in die Arbeit innerhalb der Justiz.

            Neben diesen Angeboten waren auch die Stände der Hochschulen stark frequentiert, darunter die Friedrich-Schiller-Universität Jena, die über Studienmöglichkeiten und Perspektiven nach dem Abitur informierte.

            Auch Unternehmen wie Südzucker AG, Goldeck Süßwaren GmbH (Zetti), Sinnack Backspezialitäten GmbH & Co. KG, Jowat Klebstoffe GmbH, Metex Group GmbH und GALA-MIBRAG-Service GmbH konnten für die Messe gewonnen werden und erweiterten das Angebot insbesondere aus Richtung Sachsen-Anhalt.

            Der Stand von Jowat Klebstoffe GmbH wurde dabei sogar von einem ehemaligen Schüler des Gymnasiums betreut – ein schönes Beispiel für die nachhaltige Verbindung zwischen Schule und Berufswelt.

            Auch alternative Wege nach dem Schulabschluss standen im Fokus der Messe. So informierten verschiedene Anbieter über Möglichkeiten wie ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), den Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder einen Auslandsaufenthalt als Au-pair. Organisationen wie der DRK-Kreisverband Altenburger Land e.V., die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk sowie die AWO Alten-, Jugend- und Sozialhilfe (AJS) gGmbH zeigten praxisnah auf, welche Chancen diese Erfahrungen jungen Menschen bieten können.

            Seitens der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG aus Leipzig wurde zudem ein Bewerbertraining angeboten. Die Schülerinnen und Schüler, die das Angebot wahrnahmen, erhielten dabei wertvolle Tipps für ihr Auftreten in Bewerbungsgesprächen sowie hilfreiche Hinweise zur Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess. In diesem Zusammenhang wurde auch die Durchführung eines professionellen Bewerbungsmappen-Checks angeboten, bei dem die Schülerinnen und Schüler wertvolles Feedback zu ihren Unterlagen erhalten könnten.

            Auf große Resonanz stieß auch der Beitrag einer ehemaligen Schülerin des Gymnasiums, die aus erster Hand von ihrem Weg ins Ausland berichtete. Geduldig und authentisch schilderte sie ihre Erfahrungen als Au-pair und ging dabei sowohl auf die Vorteile – wie das Kennenlernen neuer Kulturen und das Sammeln wertvoller Lebenserfahrungen – als auch auf mögliche Herausforderungen ein. Damit bot sie den Schülerinnen und Schülern eine realistische und greifbare Orientierung für diesen besonderen Lebensabschnitt.

            Die Aussteller zeigten sich erfreut über das große Interesse und die Offenheit der Jugendlichen. Viele berichteten von interessierten und aufschlussreichen Gesprächen mit motivierten Schülerinnen und Schülern, die beginnen, sich intensiver mit ihrer beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen.

            Auch seitens der Schule wurde die Veranstaltung als voller Erfolg gewertet. Die Messe hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Schule, Wirtschaft und Hochschulen ist, um jungen Menschen Orientierung zu geben und sie bei ihrer Berufs- und Studienwahl zu unterstützen.

            Mit der gelungenen fünften Auflage hat sich die Berufs- und Studienorientierungsmesse in Meuselwitz erneut als feste Größe in der Region etabliert. Interessierte Unternehmen, Einrichtungen, (Hoch)schulen und Institutionen, die bei der nächsten Messe des Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasiums den Schülerinnen und Schülern des Altenburger Landes sowie verschiedener Schulen im Dreiländereck ihre beruflichen Perspektiven vorstellen möchten, können sich unter der E-Mail-Adresse messe@seckendorffgym.de einen Stand für das kommende Jahr sichern.

            Ein großes Dankeschön gilt dem Bürgermeister Ronny Dathe, der mit der Überlassung der Schnaudertalhalle bereits zum wiederholten Male für den passenden Rahmen dieser Messe sorgte. Ebenso bedanken wir uns bei seiner Mitarbeiterin Frau Wesser sowie bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bauhofes und nicht zuletzt bei den Hallenwarten für die unermüdliche und professionelle Unterstützung bei der Vorbereitung und Ausstattung der Halle.

            Der Einsatz hat sich gelohnt – wir freuen uns schon auf die nächste Messe.

            A. Böhme

          • Anmeldewoche 16.03.26 bis 21.03.26

          • Hinweise zur Anmeldewoche

            Neuanmeldung sind für Schülerinnen und Schüler der ...

            • Grundschulen,
            • Regelschulen Klasse 5, 6 und 10 (nur mit 2. Fremdsprache oder evtl. Russisch als neu einsetzende Fremdsprache) und
            • Gemeinschaftsschulen

            im Zeitraum der Anmeldewoche möglich.

             

            Die Persönliche Anmeldung (ohne individuellen Termin) ist an folgenden Tagen durchführbar:

            Montag (16.03.26 / 08:00 – 16:00 Uhr

            Dienstag (17.03.26 / 08:00 – 18:00 Uhr)

            Mittwoch (18.03.26 / 08:00 – 15:00 Uhr)

            Donnerstag (19.03.26 / 08:00 – 16:00 Uhr)

            Freitag (20.03.26 / 08:00 – 14:00 Uhr)

            Samstag (21.03.26 / 10:00 – 11:00 Uhr)

             

            Weitere Hinweise finden Sie unter dem Punkt "Schulanmeldung".

          • Erfolg bei den Kreisschulschachmeisterschaften im Altenburger Land

          • 17.03.2026

            Kreisschulschachmeisterschaften im Golgenen Pflug Altenburg

            Wenn sich im Frühjahr Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen im Goldener Pflug versammeln, dann hat das im Altenburger Land inzwischen wieder Tradition: Bei den Kreisschulschachmeisterschaften wurden in diesem Jahr in fünf Runden Schnellschach mit jeweils 20 Minuten Bedenkzeit die besten Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler des Landkreises ermittelt.

            Mit 66 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Klassenstufen 1 bis 12 setzte sich der positive Trend der vergangenen Jahre eindrucksvoll fort. Kurzfristige krankheitsbedingte Absagen verhinderten zwar eine beinahe erneute Verdopplung der Teilnehmerzahl, dennoch zeigte sich das Organisationsteam hochzufrieden.

            Für das Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Meuselwitz traten 16 Starter an, welche von Herrn Jungblut begleitet wurden. Mit 34 Teilnehmern stellte die Wertungsklasse Klassen 5 bis 8 erneut das größte Teilnehmerfeld. Hier dominierte das Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Meuselwitz das Geschehen nahezu vollständig: Neben dem Sieg in der Schulwertung vor dem Spalatin-Gymnasium und der Erich-Kästner-Schule gingen auch alle drei Podiumsplätze in der Einzelwertung nach Meuselwitz — Victoria Sniegowski gewann verlustpunktfrei vor Hugo Sommer und Martin Scheiding.

            In der Altersklasse Klassen 9 bis 12 blieb Gabriela Ignatova ohne Punktverlust und sicherte sich souverän den Titel vor Richard Sniegowski (beide Gymnasium Meuselwitz) sowie Osman Gajievi (Spalatin Gymnasium Altenburg). Auch in der Schulwertung ergab sich das gleiche Bild wie in der Mittelstufe: Meuselwitz vor Altenburg.

            Die kontinuierlich steigenden Teilnehmerzahlen zeigen deutlich, dass Schulschach im Altenburger Land wieder spürbar an Breite gewinnt. Bereits jetzt richten sich die Blicke auf das kommende Jahr: Wird 2027 mit einem größeren Teilnehmerfeld zu rechnen sein?

            F. Große

          • Meuselwitzer Schachmädchen lösen Ticket für Deutsche Meisterschaft

          • 08.03.2026

            Ein unterschätzter Auftakt, klare Siege und ein großer Traum: Das Mädchen-Team vom Gymnasium Meuselwitz setzt seinen sportlichen Aufwärtstrend fort und fährt Anfang Mai zur Deutschen Meisterschaft nach Naumburg.

             

            Leinefelde-Worbis/Meuselwitz. „Wir haben einen leichten Sieg – wir spielen gegen vier Mädchen.“ Der Satz aus dem Lager des ersten Gegners war in der Turnierhalle noch deutlich zu hören, kurz bevor Sophia Scheiding, Gabriela Ignatova, Victoria und Amalia Sniegowski ihre erste Partie bei den Thüringer Mannschaftsmeisterschaften im Schulschach begannen. Einige Stunden später war klar: Unterschätzt worden war an diesem Tag die falsche Mannschaft.

            Deutliche Antwort am Brett

            Mit einem 2,5:1,5-Erfolg startete das Team des Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasiums Meuselwitz in das Turnier der Wettkampfklasse III (Jahrgänge bis 15 Jahre). Auch die zweite Runde endete mit demselben Resultat, anschließend folgten drei klare 4:0-Siege.

            Gegen Konkurrenz aus Erfurt, Jena, Gera, Gotha, Nordhausen und Leinefelde spielte sich das Quartett souverän an die Spitze. Bereits vor den beiden Schlussrunden war der Titel bei den Mädchen praktisch entschieden.

            Ein weiterer Sieg und ein Remis machten schließlich den Thüringer Meistertitel perfekt – verbunden mit der Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft Anfang Mai in Naumburg.

            Team wächst an nationalen Aufgaben

            Das sich die Mädchen für dieses Jahr einiges vorgenommen haben, konnte man bereits einige Woche beim bundesdeutschen Wettbewerb, dem Deutschen Schulteam-Cup erkennen - der erste wichtige Leistungstest. Unter 15 Schulen aus ganz Deutschland erreichten die Meuselwitzerinnen als bestes reine Mädchen-Team einen starken sechsten Platz.

            Unterstützung für Bundesfinale gesucht

            Die Teilnahme an der mehrtägigen Deutschen Meisterschaft ist mit entsprechenden Kosten verbunden. Demzufolge werden derzeit noch Unterstützer gesucht. Interessierte Sponsoren können sich per E-Mail an das Sekretariat des Seckendorff-Gymnasiums oder an den Meuselwitzer Schachverein wenden.

            F. Große

          • Erster und zweiter Platz im Kreisfinale Floorball!

          • 05.03.2026

            Traditionelles Floorball-Turnier

            Am Donnerstag, den 05.03.2026 fand unser jährliches Floorball-Turnier hier in Meuselwitz statt. Angefeuert von zahlreichen interessierten Eltern, Großeltern und Freunden traten die Regelschule Treben, das Lerchenberggymnasium Altenburg und das Seckendorffgymnasium Meuselwitz gegeneinander an.

            Gratulation

            Nach spannenden, an den Nerven zehrenden, sportlich begeisternden, aber vor allem sehr fairen Spielen standen die Sieger in den Jahrgängen U14 und U16 fest. In der Altersklasse U14 konnte sich das Seckendorffgymnasium gegen die Regelschule Treben und das Lerchenberggymnasium durchsetzen und in der Altersgruppe U16 gewann das Lerchenberggymnasium vor dem Seckendorffgymnasium und der Regelschule Treben den ersten Platz.

            Wahl zum/zur besten Spieler/in

            Mit großer Freude wurde die im letzten Jahr neu eingeführte Wahl zum besten Spieler und der besten Spielerin in jeder Altersklasse aufgenommen. In der U16 freuten sich Lena (Seckendorffgymnasium) und Odin (Lerchenberggymnasium) sowie in der U14 Kira (Seckendorffgymnasium) und Noah (Regelschule Treben) über diese besondere Auszeichnung.

            Vielen Dank...

            Ein großes Dankeschön geht an Frau Lengowski-Fischer und Herrn Pilz aus dem Schulamt Ostthüringen, die im Hintergrund tatkräftig dafür gesorgt haben, dass das Turnier stattfinden konnte und die sich um die tollen Preise, sowie formschönen Medaillen und Urkunden kümmerten. Natürlich gebührt auch allen Kolleg/innen und Schüler/innen ein großer Dank, die sich an einem Nachmittag, nach der Schule, auf den Weg nach Meuselwitz machten, um sich sportlich mit anderen Teams zu messen. Ohne die Stadt Meuselwitz und das Team um die Hallenwarte der Schnaudertalhalle, wäre der Wettkampf ebenso nicht so möglich gewesen. Eine riesengroße Unterstützung waren ebenso unsere Schüler-Schiedsrichter. Jamie, Lennart und Tyler (alle A27) erklärten sich bereit bei den Spielen für „Recht und Ordnung“ zu sorgen. „Last but not least“ sollen an dieser Stelle unbedingt noch die Snackbeutel dankend erwähnt werden, die der Förderverein unseres Gymnasiums allen Sportler/innen unserer Schule bereitstellte: gut gestärkt konnten unsere Schüler/innen so sportliche Höchstleistungen abrufen.

            Kurz gesagt: Vielen Dank an alle Beteiligten, ihr habt den Wettkampf zu einem unvergesslichen Ereignis werden lassen!

            Kreißl

          • Meuselwitzer Gymnasiastin gewinnt Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs in Greiz und begeistert unseren Bildungsminister

          • 27.02.2026

            Nach dem erfolgreichen Durchsetzen gegen ihre Klassenkamerad/innen aus der Klassenstufe 6 konnte sich Davinia Neugebauer aus dem Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium auch gegen ihre regionale Konkurrenz behaupten. Mit einem Ausschnitt aus dem Buch „Die Wolke“ von Gudrun Pausewang gewann sie am 27.Februar 2026 den Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs in Greiz. Dabei überzeugte Davinia nicht nur die Jury, sondern auch den Thüringer Bildungsminister Herrn Tischner, der ebenfalls vor Ort war. Am 30. März darf Davinia dann im Bezirksentscheid Thüringen Ost in Jena ihr Können erneut unter Beweis stellen.

            Unser Schulleiter Herr Kreißl sowie die gesamte Schulgemeinschaft beglückwünschen Davinia zu diesem großartigen Erfolg.

          • Tag der offenen Tür am Meuselwitzer Gymnasium mit zahlreichen neuen und bereits bekannten Gesichtern

          • 27.02.2026

             

            Von den Winterferien frisch gestärkt öffneten wir, die Schulgemeinschaft des Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasiums, am 27. Februar unsere Türen. Unter den zahlreichen Besucher/innen befanden sich neugierige Grundschüler/innen, sowie interessierte Familienmitglieder unserer Schülerschaft. Daneben zog es viele unserer ehemaligen Schüler/innen für einen Plausch zurück an ihre alte Bildungsstätte. Nach der musikalischen Eröffnung konnte man in die verschiedensten Fächer schnuppern, die etliche visuelle Impressionen und interessante Mitmachaktionen bereithielten. Für Begeisterung unter den Gästen sorgten unter anderem die Vorführung interessanter Experimente im Chemieraum und die anschließende Möglichkeit zum Selbstausprobieren. Im Fach Französisch konnte man rätseln und mit verschiedenen Requisiten lustige Fotos machen. Die Besucher/innen bastelten im Deutschunterricht ihre eigene Schreibfeder oder testeten im Musikraum verschiedene Instrumente aus. Ein durchweg gelungener Tag mit vielen positiven Rückmeldungen.
             

            Wir freuen uns im kommenden Schuljahr zahlreiche Viertklässler/innen als Schüler/innen an unserem Gymnasium begrüßen zu dürfen.

             

            B. Petzold, Klasse 7a

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